Museum Dolomythos

Das Museum Dolomythos in Innichen

Die idyllische Marktgemeinde Innichen, im italienischen als San Candido bekannt, bildet die malerische Kulisse des Museums Dolomythos. Dabei trägt das Museum, das im Herzen der Fußgängerzone liegt, den Beinamen der „Schatzkammer der Dolomiten“. Gegründet wurde dieses Museum im Jahr 1995 und ist seitdem zu einem Besuchermagneten im schönen Südtirol geworden. Zudem kann das Museum während des ganzen Jahres mit einem Besuch bedacht werden.

Einblick in das Museum

Das Museum Dolomythos widmet sich dem ganzen Zauber, der von den Dolomiten mit zahlreichen Facetten ausgeht. Für die vielfältigen Welten sollten sich Besucher ausreichend Zeit nehmen. Dabei führt die Reise beispielsweise in eine Zeit vor mehreren Tausend Jahren zurück. So ist beispielsweise das Tier zu sehen, von dem gesagt wird, dass in diesem der Ursprung von Eidechsen und Schlangen liegt. Der Zauber im Museum führt doch auch in die Versteinerten Welten sowie zu den neuen Sauriern der Dolomiten. Bei einem Besuch können Gäste unter anderem auch erfahren, welche geheimnisvolle Kraft die Pflanzenwelt besitzen kann. Neben dem weiteren Zauber lädt die Dolomythos-Stube zum Verweilen ein, damit die Eindrücke des Aufenthaltes ein abgerundetes Bild bekommen.

Was wäre der Besuch im Dolomythos-Museum ohne die Erinnerungen an diese Zeit? Im Shop des Gebäudes sind nicht nur Versteinerungen und Dinosaurier zu erhalten, sondern weitere interessante Andenken an den Besuch des Dolomythos-Museums.

Michael Wachtler

Der Gründer des Dolomythos-Museums Michael Wachtler ist seines Zeichens nicht nur Naturdenker und Schriftsteller, sondern auch Filmemacher. Sein Zuhause ist eben in der Gemeinde Innichen in Südtirol. Doch ist er vielfach auf Reisen – auch in die entferntesten Regionen – gegangen, da er sich mit grundlegenden Fragen rund um den Menschen beschäftigt. Auf seinen Reisen hat er einige der größten Entdeckungen gemacht. Dazu gehörten beispielsweise versteinerte Pflanzen, die ihm seinen Beinamen einbrachten: Mensch, der mit den Steinen spricht.

Entdeckungsreise durch die Zeit

Versteinerte Pflanzen, deren Alter mit 230 Millionen Jahren angegeben wird, entdeckte der Gründer des Dolomythos-Museums im Jahr 1990. Dazu gehören beispielsweise die Urcycadee sowie der primitive Dolomiten-Nadelbaum. Diese Pflanzen wurden natürlich bei ihrer Entdeckung auch ausführlich untersucht. Kurz vor Ende des zweiten Jahrtausends wurde die „Fossillagerstätte“ von Michael Wachtler entdeckt, die später große Berühmtheit erlangte.

Wenige Jahre später stellte sich heraus, dass Michael Wachtler mit einem Skelett die Ursprungsform gefunden hatte, aus der sich Eidechsen und Schlagen entwickelt haben. Heute trägt dieses ihm zu Ehren den Namen Megachirella wachtleri.

Wie groß der Reichtum aller entdeckten Schätze ist, zeigt das fantastische Reich des Dolomythos-Museums.

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